AKTUELLES
Maler aus Scharten über seine Arbeitsweise:
„Das ist eine sehr wilde Geschichte“
Inmitten des Naturparks Obst-Hügel-Land, fast im Verborgenen, werkt einer der produktivsten und erfolgreichsten Künstler im Lande: Franz Weiß. Die Bilder des 64-jährigen Malers begeistern Menschen bis in die USA. Sein Hauptmotiv: Blumen-Stillleben in Öl.
Franz Weiß arbeitet an einem Ölbild wegen der Trocknungsphasen ein halbes Jahr, deshalb malt er parallel mehrere Werke.
Scharten, Finklham 6: Hier hat Naturliebhaber Franz Weiß vor 21 Jahren ein kleines Bauernhaus erworben, renoviert, ausgebaut und zu seinem Refugium gemacht. Hier findet man eine Idylle wie auf einem Landschaftsgemälde von Claude Monet. Hier im Herzen des Naturparks fliegen Franz Weiß die Inspirationen für seine vielfach großformatigen Ölbilder zu. „Dabei habe ich überhaupt keine Idee, wenn ich mit einem Bild beginne. Ich fange abstrakt an, und erst langsam entwickelt sich eine konkrete Vorstellung,“ erzählt der 64-Jährige und urteilt selbst: „Das ist eine wilde Geschichte.“
Nicht wild, aber außergewöhnlich ist die Lebensgeschichte des Künstlers. In Steyr geboren, absolvierte Weiß die HTL-Maschinenbau, um dann Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik zu studieren. 30 Jahre unterrichtete der Pädagoge an der HAK Eferding, ehe er sich vor 13 Jahren ganz der Malerei verschrieb.
Der Künstler begann als Autodidakt. Seine ersten Aquarelle entstanden mit 28 Jahren. „Ich habe spontan zu malen angefangen, und es wurde zur Sucht,“ erinnert sich Weiß. „Im ersten Jahr habe ich fast 100 Bilder gemalt.“
Die oft mehrere Quadratmeter großen Blumen-Stillleben aus Scharten finden Liebhaber auf der halben Welt. Seit 1981 präsentierte Franz Weiß seine Arbeiten in mehr als 300 Ausstellungen in 13 Ländern, darunter in den USA und Ägypten. Am 15. und 16. Oktober (14 bis 18 Uhr) öffnet der Künstler zum 30. Mal sein Atelier für alle Interessierten. Schau’n Sie sich das an!
Nicht wild, aber außergewöhnlich ist die Lebensgeschichte des Künstlers. In Steyr geboren, absolvierte Weiß die HTL-Maschinenbau, um dann Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik zu studieren. 30 Jahre unterrichtete der Pädagoge an der HAK Eferding, ehe er sich vor 13 Jahren ganz der Malerei verschrieb.
Der Künstler begann als Autodidakt. Seine ersten Aquarelle entstanden mit 28 Jahren. „Ich habe spontan zu malen angefangen, und es wurde zur Sucht,“ erinnert sich Weiß. „Im ersten Jahr habe ich fast 100 Bilder gemalt.“
Die oft mehrere Quadratmeter großen Blumen-Stillleben aus Scharten finden Liebhaber auf der halben Welt. Seit 1981 präsentierte Franz Weiß seine Arbeiten in mehr als 300 Ausstellungen in 13 Ländern, darunter in den USA und Ägypten. Am 15. und 16. Oktober (14 bis 18 Uhr) öffnet der Künstler zum 30. Mal sein Atelier für alle Interessierten. Schau’n Sie sich das an!


