26. November 2020

AKTUELLES

Bericht über Hungersnot in Nepal hat die „Landl“-Leser berührt:

Helferin aus Meggenhofen sagt „Danke“ für 5.000 Euro an Spenden


Tägliches Essen in der vom Ehepaar Brigitte und Heinz Söllinger gegründeten Slum-Schule. Das Geld für’s Essen kommt von „ChildVision“.

„Verzweifelte Mütter ertränken ihre Kinder und erhängen sich dann selbst“. Dieser „Landl“-Bericht hat die Leser ins Herz getroffen. Der Grund für die Verzweiflung der Frauen und Kinder in der untersten, rechtlosen hinduistischen Kaste liegt im monatelangen Lockdown, der von der kommunistischen Regierung verfügt worden ist.
„Das hat zu einer unvorstellbaren Hungersnot geführt, weil die Ärmsten keinerlei Verdienstmöglichkeiten mehr haben,“ erklärt MMag. Brigitte Söllinger, die seit mehreren Jahren im Himalaya-Staat das Hilfsprojekt „ChildVision“ betreibt. „Die Menschen sterben nicht an Corona, sondern sie verhungern,“ sagt Brigitte Söllinger. „Die Selbstmordrate explodiert, der Mädchenhandel nimmt stark wieder zu.“
Der 58-jährigen Pädagogin und Soziologin  fällt es in Zeiten wie diesen nicht leicht, für die Hungernden in Nepal zu sammeln. „Ich weiß, dass jetzt bei uns auch viele Menschen Probleme und Zukunftsängste haben.“ Umso dankbarer ist sie für die Großzügigkeit der „Landl“-Leserfamilie. Söllinger: „Mit den gespendeten 5.000 Euro können wir an die 400 Menschen drei Monate lang versorgen. Außerdem wurden fünf neue Patenschaften für 15.- Euro pro Monat eingegangen. Dafür bedanke ich mich bei allen ganz herzlich.“
Hier noch einmal das Spendenkonto: AT97 3431 3003 0001 9315. Kennwort: Nepal. Mehr Infos: childvisionnepal.com.