22. September 2020

GESUNDHEIT

Eine Chance für junge Menschen

Freiwilliges Soziales Jahr statt Zivildienst


Hilfe durch Zivildienst, Freies Soziales Jahr oder Ehrenamt

Zivildiener sind längst ein Stützpfeiler im Sozialsystem. Neben dem Zivildienst gibt es die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren. Für junge Männer kann das FSJ als Zivildienst-Ersatz angerechnet werden – und das sogar rückwirkend.
„Wenn jemand zum Beispiel coronabedingt noch keinen Stellungstermin bekommen hat und so nicht zeitgerecht zum Zivildienst antreten kann, gilt das FSJ als Ersatz und man verliert keine Zeit zum Beispiel für das Studium“, erklärt Manuela Braun von der Assista-Personalabteilung. Der Verdienst ist vergleichbar, Kost und wenn nötig Unterkunft sind natürlich frei. Im Dorf Altenhof am Hausruck gibt es verschiedene Werkstätten, in die sich Zivildiener oder FSJ-Leute einbringen können.
Auch ältere Semester können von einem Engagement bei Assista profitieren – als ehrenamtliche Helfer. Sie können  bei Unternehmungen helfen oder begleiten. Sei es beim Einkaufen, aber auch bei Besuchen von Konzerten oder Sportveranstaltungen. „Einer unserer Bewohner ist FC Red Bull Salzburg Fan und bräuchte dringend Begleitung zu den Spielen“, so Manuela Braun. „Günstigerer Eintritt, tolle Plätze und super Parkplatz inklusive…“ Gleiches gilt für Konzerte und andere Veranstaltungen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Mehr Infos zu Zivildienst, FSJ und Ehrenamt bei Assista unter: m.braun@assista.org, 07735/6631224 oder www.assista.org/jobs-karriere/zivildienst.