25. Juli 2014

KULTUR

Zu sehen ab 1. Dezember im Stift St. Florian

Grieskirchner Autodidakt lädt zu großer Werkschau


Siegfried Pichlwagner mit Linz-Bild

Er hat viel studiert im Laufe seines Lebens, und er hat sich viele Kunsttechniken selbst beigebracht. Nun lädt der 65-jährige Autodidakt Siegfried Pichlwagner aus Grieskirchen zu einer großen Werkschau über sein Schaffen im Laufe von 20 Jahren ein.

Zu sehen ist die Ausstellung „Bilder in Öl und Acryl. Werksschau von 1992 bis 2012” im Stift St. Florian von 1. bis 10. Dezember täglich von 8.30 bis 13 und 13.30 bis 16.30 Uhr.

Seine Liebe zur Malerei entdeckte Siegfried Pichlwagner bereits in früher Jugend. Als 23-Jähriger hängte er seinen Job als Bankbediensteter an den Nagel und zog nach Salzburg, wo er die Pädagogische Akademie absolvierte (Hauptfächer Bildnerische Erziehung und Deutsch). In der Folge beschäftigte er sich intensiv mit Lithografie, diversen Drucktechniken, Schwarzweiß-Fotografie sowie Akt- und Porträtmalerei. Zusätzlich studierte Pichlwagner einige Semester Kunstgeschichte. Er hatte bereits Ausstellungen in Salzburg, Linz, Wels, Steyr und Grieskirchen.

Die Themenfelder des pensionierten Lehrers sind Architektur, Landschaften und der Mensch - sowohl gegenständlich als auch abstrakt. Vor einigen Jahren hat Pichlwagner die Barockmalerei für sich entdeckt. Seine Zukunftspläne: „Ich will mich weiterbilden und spüre noch viel Luft nach oben”.